Berichte

Weißwurstessen!

Anlässlich seines 60. Geburtstages lud unser Schriftführer Heinrich Pechtl zu einem Weißwurstessen in den „Bürgertreff“ in Altdorf.

Hierzu überbrachten Vorstand Egid Simon, Schatzmeister Erich Hübner, Besitzer Gerlinde Schramm und Manfred Oder mit den SHG- und Vereinsmitgliedern Astrid und Werner Geer und Christina Mörtel-Kroker herzliche Glückwünsche im Namen der Gruppe.

Zusammen mit Vertretern der Neumarkter Bocchia-Gruppe half die lustige Runde dem Jubilar ins neue Lebensjahrzehnt.

Die Geladenen bedankten sich mit kleinen Präsenten für die großzügige Einladung.

„Ein Hoch auf unseren Heinrich!“

„Magischer“ adventlicher Jahresabschluss 2018 der SHG Rummelsberg

Am 30.11.2018 fand die „Weihnachtfeier“ der Initiativgruppe statt.

Wir trafen uns, wie bereits im letzten Jahr, im Gasthof „Zur Sonne“ in Altdorf zu einem gemütlichen Jahresabschluss. Fast 50 Mitglieder aus unserer Selbsthilfegruppe, den Amberger „Roadrunner“ und unsere Unterstützer aus Regensburg waren der Einladung gefolgt.

Egid Simon begrüßte alle Anwesenden herzlich, richtete Grüße vom leider nicht abkömmlichen Prof. Dr. Ascherl, dem „Wegbereiter“ der Initiativgruppe aus und stimmte uns auf einen vergnüglichen Abend ein.

Im Namen der Gruppe überreichte Erich je einen Weihnachtsstern als Dankeschön an die HelferInnen aus der „Weihnachtsbäckerei“, die für die Plätzchentüten bei den Engelchen und Sternen gesorgt hatten und auch leckere Kuchenteller vorbereiteten.
Mit besonderem Dank und je einem Essensgutschein einer Gastwirtschaft in Altenthann wurden die „Küchenfee“ Gabi Zureck für ihr enormes Engagement im „Service“ und die „Caterer“ Gabi Fritzmann und Johannes Rakowski für die hervorragende Verköstigung im Alleingang (Schweinebraten) auf unserem Sommerfest beschert.

Das Highlight des Abends war dann der Auftritt des ELBERUH, des Magiers aus Mittelerde, der uns mit magischem Flötenspiel und hintergründigen Fabeln nachdenklich stimmte aber auch mit fränkischer Mundart recht humorvoll das Gedicht „Die Christbaumspitz“ vortrug. Er schenkte uns einen unvergesslichen Abend.

Fast schon alte Gewohnheit, erfreute uns Gerlinde noch spontan mit zwei lustigen Geschichten zum Schmunzeln und Peter (zwar nicht aus dem Elbenland aber aus dem Elbsandsteingebirge – ist so was ähnliches) ließ mit weihnachtlichen Klängen auf seiner Mundharmonika besinnliche Stimmung aufkommen.

Der restliche Abend war mit hervorragendem Essen, interessanten Gesprächen, freundschaftlichem Geplauder und freundschaftlichem Austausch ein voller Erfolg.

Mit guten Wünschen für die Weihnachtszeit und das kommende Jahr verabschiedete Egid Simon zu später Stunde die Gäste.

Allen Mitgliedern der Selbsthilfegruppe eine besinnliche Adventszeit und ein Frohes Weihnachtsfest.

IG-Ampu Sommerfest Rummelsberg

Am Freitag den 14. September 2018 fand, diesmal wie geplant wieder im Rector-Nicol-Haus in Rummelsberg, unser Sommer- bzw. Jahresfest 2018 statt.

Hierzu eingeladen waren auch die Beauftragten für Selbsthilfegruppen des Bundesverbandes für Menschen mit Arm- oder Beinamputation, Sylvia Wehde und Jürgen Fehrenbach.

Extra aus Berlin bzw. Freiburg angereist, stellten Sylvia und Jürgen den mehr als 50 anwesenden SHG-Mitglieder den Bundesverband BMAB vor.

Sie erläuterten dessen Organisationsstruktur, die gemeinnützig ausgerichteten Ziele und die sich daraus ergebenden Aufgaben; wobei neben der Peer-Schulung das jährlich ausgerichtete BMAB-Jugend-Camp großen Raum einnahm.

Nachdem die Selbsthilfegruppe ig-ampu an sich bereits Verbandsmitglied ist warben Sylvia und Jürgen, selbst in Gruppen in Berlin-Brandenburg und Freiburg aktiv, für eine direkte Mitgliedschaft auch unserer SHG-Mitglieder im Bundesverband – denn nur gemeinsam sind wir stark vertreten!

Begleitet wurde dies alles durch eine hervorragende „Sterneküche“ von Gabi und Johannes, die uns mit einem hervorragenden fränkischen Essen, es gab Schweinebraten mit Kloß, Sauce und Krautsaltat, mmh, mmh, mmh, verwöhnten; abgerundet durch eine breite Getränkeauswahl, gesponsert von Gerhard, und natürlich Kaffee mit diversen Kuchen.

Zu guter Letzt durften wir noch dem Vortrag von Roland Zahn lauschen. Er hat in seinem reifen Alter, oberschenkelamputiert und mit schwerem Gepäck, die beschwerliche Reise von Stuttgart per Bahn auf sich genommen. Mit erstklassigem PPT-Vortrag brachte er uns die Erkenntnisse aus seinem Leben mit der Amputation näher und motivierte uns mit Projekten wie „1.000 km mit Amputation durch Deutschland“  oder dem Prinzip „Wanderspirale, immer rund ums eigene Bett“ (Informationen hierzu auf seiner Homepage Roland Zahn – Bewegung hilft). Bewegung hilft eben!

Wieder Mal eine gelungene Veranstaltung. Dank an alle Organisatoren und Helfer.

Amelo-Workshop in Hamburg

Der von der Hamburger SHG für amputierte Menschen am 01.09.2018 in Hamburg ausgerichteten „Amelo-Workshop“ war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Vor bundesweiter Beteiligung, die Initiativgruppe Gliedmaßenamputierter war mit Gerlinde Schramm, Egid Simon und Erich Hübner vertreten, referierte Frau Ilse Martin, Dipl. Heilpädagogin und Autorin des Buches “Mancophilie: Zur Vollkommenheit fehlt nur ein Mangel!“, über Theorie und Praxis des Amelotatismus.

Ausgehend von einer Definition des Begriffes Amelo bzw. Amelotatismus als sexuelle Präferenz für Menschen mit fehlenden Gliedmaßen wurden im Rahmen des Workshop sehr intensiv und umfangreich Erfahrungen ausgetauscht, Verhaltensweisen diskutiert und Empfehlungen herausgearbeitet.

Danach haben Amelos grundsätzlich andere Vorstellungen von Schönheit; für sie ist ein Körper, der in den Augen der meisten Menschen verstümmelt erscheint, schön, gerade in seinem einzigartigen Anderssein.

Als amputierte Person will man sich natürlich nicht ausschließlich auf seinen Stumpf reduzieren lassen; auch ein nicht Amputierter nicht nur auf sein Äußeres.

Wichtig ist es doch immer auch, dass die Chemie stimmt, man sich als Persönlichkeit mag und sich gegenseitig als Mensch versteht und akzeptiert.

Solange amelotatistische Neigungen offen angetragen und gegenseitig akzeptiert werden, steht einer partnerschaftlichen Erfüllung nichts im Wege.

Problematisch wird Amelotatismus immer dann, wenn fetischistische Tendenzen in den Vordergrund treten. Dann wird Erfüllung nicht in realen Kontakten gesucht, sondern kompensiert mit dem Sammeln von Bildern und Videos amputierter Frauen und Männer, durch Belästigung amputierter Personen auf Veranstaltungen und in sozialen Medien, durch Stalking am Telefon, am Arbeitsplatz und im Freundeskreis.

Dies hat allerdings nichts mit der Neigung an sich sondern immer mit der Persönlichkeit des Einzelnen zu tun!

Zusammenfassend bedeutet dies, dass beim Kontakt mit Amelos immer zunächst die Interaktion hinterfragt werden muss, um zu einer fairen und realistischen Einschätzung zu gelangen.

Soweit die psychologische Schulung zum Thema Amelo.

Ausrichtung und Kostenübernahme für Workshop, Tagungsraum und Catering wurden durch die Selbsthilfegruppe Hamburg hervorragend organisiert. Alle Achtung, Mädels!

Unser besonderer Dank gilt hier Catrin, Angelika und Angela, die nicht nur alles hervorragend geplant sondern die WS-Teilnehmer auch noch beim privaten Teil der Unternehmung ganz toll betreut haben: nach der anstrengenden Anreise (ca. 6 Stunden) besichtigten sie mit uns die Hamburger „Landungsbrücken“ mit Blick auf die Elbphilharmonie und leisteten uns beim Italiener „Luigis“ und der anschließenden Lichterfahrt durch Speicherstadt und Hamburger Hafen Gesellschaft.

Am Samstag, nach überstandenem Workshop, dann schön Fisch essen und statt Kiezbummel aus zeitlichen Gründen wenigstens eine „Taxi-Führung“, allerdings mit persönlicher Betreuung (Taxifahrer) und allerlei Anekdoten aus Hamburgs High Society.

Den geplanten „Fischmarkt“ am Sonntag, in aller Hergotts Frühe, mussten wir leider ausfallen lassen!

Eine rundum gelungene Veranstaltung! – Moin moin

ÖSSUR Anwenderfest in Bayreuth

ÖSSUR hat zum Anwenderfest 2018 an den Standort Bayreuth geladen – und die Initiativgruppe Gliedmaßenamputierter Rummelsberg ist natürlich gekommen!

Mit großem Aufgebot, nämlich 3 Fahrzeugen mit 10 Teilnehmern, war unsere Gruppe am Freitag, den 20. Juli 2018 in Bayreuth präsent.

Sehr interessant für uns „Anwender“ war bereits die Vorstellung der dortigen Tätigkeitsbereiche Verwaltung, Forschung, Produktentwicklung und -marketing.
Selbst modernst ausgestattet pflegt ÖSSUR trotzdem (oder gerade deshalb?) die Zusammenarbeit mit dem orthopädischen Bereich des Klinikum Bayreuth.

Bei der anschließenden Führung konnten wir die Räumlichkeiten für Verwaltung, zur prothetischen Versorgung, das Testlabor und den top ausgestatteten Gangschulbereich in Augenschein nehmen. Echt vorbildlich!

Wir erhielten hierbei Einblick in die Entwicklung eines Liners mit Hilfe eines CAD-Systems, sahen eigens für ÖSSUR entwickelte Testgeräte für die gesetzlich vorgeschriebene Materialprüfungen von Prothesenfüssen, Gelenken und anderen mechanischen Verbindungen. Hochinteressant!

Bei einem Gehschul-Workshop konnte jeder Teilnehmer durch praktische Übungseinheiten das richtige Sitzen, Aufstehen, Stehen, Gehen und Hinsetzen als Prothesenträger üben. Ein Physiotherapeut und Gehschultrainer gab uns viele wertvolle Tipps und Tricks für den Alltag. Echt Klasse die Tipps! – aber umsetzen muss die natürlich jeder selbst!

 

Den ganzen Abend über war für Speis und Trank bestens gesorgt und wir nutzten natürlich auch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit kompetenten Produktexperten von ÖSSUR und anderen Teilnehmern des Anwenderfestes.

Eine rundum gelungene Veranstaltung!

SELBSTIVAL in Nürnberg am Jakobsplatz

zum 35-jährigen Jubiläum der Selbsthilfekontaktstellen KISS Mittelfranken e. V. und um junge Erwachsene für Selbsthilfe zu begeistern

KISS hat gerufen und viele Selbsthilfegruppen sind gekommen: um ihre Vielfalt zu präsentieren (es gibt über 900 Gruppen in Mittelfranken!) und das 35-jährige Jubiläum der Selbsthilfekontaktstellen zu feiern.
Auch wir, die Rummelsberger Initiativgruppe Gliedmaßenamputierter, durften natürlich nicht fehlen.
Mit dem harten Kern um Egid Simon, Gerhard Albrecht und Gerlinde Schramm zeigte unsere Gruppe unter einem Pavillon vor der Jakobskirche Präsenz. Plakataufsteller und ausrangierte Prothesen von Gerhard markierten unseren Stand und verdeutlichten unser Anliegen – klar, hier sind die Hinkebeins!
Für Langeweile war kein Platz: geboten waren außerdem tolle Bands auf der Bühne (z. B. die Münchner Band „blind and lame“ – super!), Poetry Slam und Comedy und natürlich leckere Snacks und Getränke.
Klar haben wir die Gelegenheit wahrgenommen, alte Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen!
Auch hierfür und für die tolle Organisation unser Dank an KISS!

2. Vereins- und Selbsthilfegruppentreffen 2018

Mehr als 50 Selbsthilfe- und/oder Vereinsmitglieder waren der Einladung zu unserem 2. Gruppentreffen 2018 am Donnerstag, den 24. Mai 2018, gefolgt.

In die Räume der SANA-Klinik Rummelsberg hatten wir aktuell zum Thema „Wundmanagement“ geladen.

Für den Vortrag konnte dank guter Kontakte unseres Egid Simon die Wundmanagerin und Pflegedirektorin der SANA-Klinik, Frau Ines Böhm, gewonnen werden.

Frau Böhm umriss in einem sehr praxisorientierten Vortrag kompetent und anschaulich die Problematiken in der Wundheilung, Möglichkeiten der Behandlung und den großen Nutzen durch vorbeugende Hygiene, gerade bei Arm- und Bein-Prothesenträgern.

Darüber hinaus leistete die Referentin in vielen persönlichen Einzelgesprächen persönliche Hilfestellung durch konkrete Tipps oder Empfehlungen.

Wir bedanken uns bei Frau Ines Böhm für ihr kompetentes Referat und die hilfreiche persönliche Unterstützung.

Wie immer wurde nach dem Vortrag das gemütliche Beisammensein und der persönliche Austausch gepflegt, diesmal mit Kaffee und Kuchen und einer deftigen Leberkäs-Brotzeit.

Radfahren und Nordic Walking nach und in Berching

1.-Mai-Ausflug der Wander-/Nordic-Walking- und der Radfahrgruppe

Bei herrlichem Wetter zeigten unsere Aktiven- Gruppen der Radfahrer und Nordic-Walker auch am 1. Mai wieder Präsenz. Mit Ehepartnern und Freunden ging es diesmal auf zum Maiausflug nach und rund um Berching.

Während die Radfahrer in einer 8er-Gruppe von Neumarkt i. d. Opf. aus starteten trafen sich rund 12 Wanderer und Nordic-Walker um 10:00 Uhr an der Schiffsanlegestelle in Berching.

Je nach Fitnessgrad ging es getrennt weiter auf einen anspruchsvollen Rundkurs oder den Spaziergang um Berching. Natürlich waren die Strecken gut ausgesucht, von Heinrich Pechtl mit Gattin Probe gelaufen und konnte von allen auch problemlos bewältigt werden; wie immer ein jeder in seinem Tempo, aber alle gemeinsam.

Mit einer langen Steigung und einem ebenso langen Abstieg war den Rundkurs höchst anspruchsvoll. Trotzdem schafften ihn die aktiven Nordic Walker in knapp eineinhalb Stunden. Alle Achtung!

In der gleichen Zeit spazierte die andere Gruppe am Nordufer des Main-Donau-Kanals bis zur Fußgängerbrücke, immer die historische Stadtmauer im Blick. Rasch wurde die Fußgängerbrücke überquert und dann die Stadt im Osten umgangen.

Besonders reizvoll waren die vielen blühenden Obstbäume.

 

Zur Mittagszeit vereinten sich die zwei Gruppen der Nordic Walker dann mit der Radlergruppe um Jo. Sichert zum deftigen Mittagstisch im Gasthof Krone.

Mit annähernd 20 Personen war dann der Brauereigasthof kurzfristig in der Hand unserer Selbsthilfegruppe. In bester Stimmung wurde deftige Nahrung aufgenommen, um die Energiedepots wieder aufzufüllen, und das gemütliche Beisammensein unter Freunden genossen.

Die Rückreise wurde erfreulicher Weise von Sonnenschein eingeleitet; was natürlich gleich dazu genutzt wurde, einen weiteren Treffpunkt zum Kaffeetrinken in Sengental bzw. zum Eisessen in der Eisdiele in Neumarkt zu vereinbaren!

Ein Dank an die Organisatoren und an alle Teilnehmer: „Ihr seid eine super Truppe!“ „Ihr habt unsere Selbsthilfegruppe würdig vertreten, es war ein herrlicher Tag und ein starkes gemeinsames Erlebnis!“

Leben in Bewegung trotz Amputation

eine Fortbildungsveranstaltung des Bundesverbandes für Menschen mit Arm- oder Beinamputation (BMAB) und Jahreshauptversammlung des BMAB, 2018

Am Freitag 16.03.2018 fand in Hannover eine Fortbildungsveranstaltung des BMAB „Leben in Bewegung trotz Amputation“ statt.

Unsere SHG war mit 4 Teilnehmern vertreten.
Wir hörten Referate über Probleme nach der Amputation an der unteren Extremität, da es weder Richtlinien noch geeignete Ausbildungen für Chirurgen gibt. Auch für die Rehabilitation nach Beinamputationen sind die Kostenträger nicht auf einem gemeinsamen Nenner. Referate zur Endo Exo Prothese, also die knochengeführte Alternative zur Schaftprothese und deren ortopädietechnische Versorgung schlossen sich an.
Peer Counseling, ein Vortrag von Dieter Jüptner rundete den Vormittag ab.
Am Nachmittag ging es um Phantomschmerz und Physiotherapie nach der Reha-Klinik, um nur einige zu nennen.
Von uns allen erwartet, schloss die Veranstaltung mit dem Referat von Rechtsanwalt Ralf Müller über den Rechtsanspruch auf moderne Prothesenversorgung.
Ein „Come together“  Abend mit vielen Gesprächen rundete diesen Tag ab.

 

Am Samstag 17.03.2018 schloss sich die Jahreshauptversammlung des BMAB an.

Bei den Neuwahlen wurden Dieter Jüptner, Detlef Sonneberg und Arnold Jansen in ihren bisherigen Funktionen wiedergewählt.
Um die 66 angeschlossenen Selbsthilfegruppen mehr einzubinden wurden als Schnittstellen zu den Vorgenannten 3 Selbsthilfegruppenleiter ins Präsidium gewählt.
Es sind dies: Sylvia Wehde, Berlin Brandenburg – Stefan Hartung, Fulda – Hans Jürgen Fehrenbach, Heitersheim
Zusätzlich wurde ein beratendes Gremium gewählt, das sich um „Gangschultraining“ kümmern soll.
Tätig werden hier:  Rolf Brakemeier, Michael Kramer und Rainer Lütkemeyer.